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     25 Jahre "Orgelkonzert in der Silvesternacht" - 2013
1) Bericht WN
2) Bericht MZ
3) Mails
4) Informationen: a)
Programm und b) Beginn 1989                      weitere Berichte hier


       
Besonders gern sitzen die Zuhörer im Chorrraum, mit Blick zur Orgel            Fotos: Markus Lehmann

1) Bericht WN




Zu Beginn begrüßt Klaus Vetter das Publikum immer mit einer kurzen Einführung in das Programm


                                                                                                                                     Fotos: Markus Lehmann
2) Bericht MZ

                                                                                                         weitere Berichte hier
3) Mails
1) Wir alle (mein Besuch und ich), die wir das Konzert gehört haben, fanden es sehr sehr schön....
.....Ich war ganz aufgewühlt, will auch gar nicht auf einzelne Stücke eingehen, dachte aber für mich:
Was für ein wundervoller Trost die Musik, die du da gespielt hast, doch ist,
und wieviel Zuversicht man daraus schöpfen kann.   E.G.

2) Wir waren im Silvesterkonzert in der Apostelkirche und haben die sehr schöne Stimmung genossen....
...Sehr kurzweilig auch Deine Moderation.   A.K.

3)
Danke für die Neujahrsgrüsse. Das Orgelkonzert in der Sylvesternacht war super!!!!   R.H.

4) Das Konzert hat mir sehr gut gefallen - mein "Hit" war der Hindemith (der meinen 3 Begleitern 
allerdings weniger gefiel).
 Haben Sie ruhig Mut zu ungewohnten Klängen;
gerade die Orgel bietet ja die vielfältigsten und mächtigsten Klänge.   R.F. (Bonn)

4) Informationen
    a)  Programm

Zum 25. Konzert durften sich die Hörer ihre Lieblingsstücke wünschen. Das waren 
Bach: Toccata und Fuge–Moll, "Jesus bleibet meine Freude" und die "Petersburger Schlittenfahrt".

Hinzu kamen:
Hindemith, II. Sonate für Orgel (zum 50. Todestag) 
und Guilmant/Händel: "Lift up your heads": Thema, Fuge und Marsch über ein Thema aus dem Messias,

sowie sog.  "Schübler"-Choräle, die  abwechselnd  dazwischen erklangen.  Das sind Arien aus Kantaten,
die Bach selbst für Orgel umgeschrieben/transkribiert  hat und die er dann vom Verleger Schübler drucken ließ:
"Wachet auf, ruft uns die Stimme",  "Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter, auf Erden"  und "Wo soll ich fliehen hin".

Aber auch vier weitere Bearbeitungen dieser Art erklangen:
„Jesus bleibet meine Freude“, "Ich, dein betrübtes Kind", "Du Friedefürst, Herr Jesu Christ" und  "Nun danket alle Gott".

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b)  Beginn 1989
Das kulturelle Angebot vor 25 Jahren war mit dem heutigen nicht zu vergleichen.
Das "Orgelkonzert in der Silvesternacht" schloss damals eine Lücke und blieb lange Zeit die einzige besinnliche, 
konzertante Veranstaltung am Altjahresabend.
In 25 Jahren ist es zu einer echten Tradition gewachsen, 
und jedesmal restlos ausverkauft.